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Orient

Gestern bin ich mit meinem Schatz per Mietwagen ins Gebirge gefahren: Soller und das Kloster Lluc waren die Stationen.

Heute dann wieder rauf aufs Rad: Ueber Bunyola ging es rauf nach Orient. Ein 7,5 km langer Anstieg, bei dem etwas 350 Hoehenmeter zu ueberwinden sind. Im Ort dann eine kleine Rast, bevor es ueber die frisch geteerte Strasse wieder runter bis nach Santa Maria geht. Sehr schoene Abfahrt. Die Rueckfahrt nach Palma ueber Santa Eugenia gestaltet sich dann etwas schwierig, weil es keinen vernuenftigen Weg zurueck nach Playa de Palma gibt. So landete ich dann nach diversen Rumgeeiere in Son Ferriol schliessslich mitten in der dicksten RushHour in Palma. Schliesslich landete ich auf dem Radweg und konnte den wohlbekannten Rueckweg einschlagen. Aber sicherlich 20 km Umweg. So standen am Ende 105km auf dem Tacho. So viele sollten es eigentlich nicht werden. Nicht zu vergessen der stramme Gegenwind, sowohl auf dem Hinweg, als auch auf dem Rueckweg. Was solls.
Ein paar Bilderchen folgen spaeter von zuhause aus.
Noch ein paar sonnige Gruesse aus Playa de Palma! (heute morgen beim Start 20 Grad, spaeter 26 Grad).
Bernd
1.6.07 18:14


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Randa und Sant Salvador

Holla aus Playa de Palma.
Heute goenne ich mir einen Ruhetag, auch, um die Nerven von meinem Schatz zu schonen. Wenn man 5-6 Stunden unterwegs ist, dann strapaziert man nicht nur seine Muskeln ;-)

Am Samstag bin ich ueber Llucmajor nach Randa gefahren, diesmal nicht nur zum Fuss des Berges, sondern auch rauf zum Kloster. Dieser Anstieg ist auch fuer meinen Geschmack okay: Nicht zu steil und von der Laenge akzeptabel (ca. 4,5 km, Steigung etwas 5-6% im Schnitt). Oben kann man gemuetlich und windgeschuetzt eine Cafe con leche geniessen. In den Kurven hat man eine sehr schoene Aussicht auf die Suedkueste. Freaks haben exakt 1000m vor dem Ziel auf der Strasse eine Markierung angebracht. Ein weiterer Vorteil von Randa ist, das hier wenig Verkehr herrscht, mir kommt kein Bus entgegen und es ueberholen mich kaum Autos. Nur ein paar Radler kommen mir entgegen.

Gestern habe ich mich nach Sant Salvador gewagt, in den letzten Jahren bereits Schauplatz spektakulaerer vereinsinterner Duelle ;-)) Viel Autos und Busse sind unterwegs, nach oben streift mich fast ein Bus, dafuer darf ich bergab etliche Autos und Busse ueberholen ;-)) Der Anstieg selber ist etwas steiler als Randa, ein klein weing laenger. Oben ist ne Menge los, mit meinem Vereinstrikot werde ich von einer Dame aus Dortmund angesprochen ("Sind Sie MIT DEM RAD hier hochgefahren??"). Gut, sie weiss nicht, dass die 31 Minuten, die ich hoch gebraucht haben, wahrlich keine Meisterleistung sind. Nach Randa habe ich uebrigens 29 Minuten hochgebraucht. Alles sehr gemaessigtes Tempo, fast immer im Sitzen und mit der Kompaktuebersetzung 34/26 oder 34/23. Auf dem Weg nach Sant Salvador ueber Llucmajor, Porreres und Felatnix kommen mir im Minutenabstand Rennfahrer entgegen, alle von Begleitfahrzeug und Motorrraeder begleitet. Scheinbar ein Amateurrennen, Profis haetten ja auch echte Zeitfahrmaschienen gehabt.

Nach Randa und zurueck sind es von Playa de Palma ca. 65 km (mit Rueckweg ueber den Radweg an der Kirche), nach Sant Salvador gut 100km ueber den Radweg an der Autobahn hin und zurueck. Die 500 km habe ich jetzt fast voll, morgen werde ich noch eine kleine Abschlusstour fahren.

Vielleicht sieht man sich am Do in Herbern?
Buenos Tardes
Bernardo
4.6.07 13:00


Sternfahrt zur RTF Durch Davert und Venne in Herbern

Die müden Krieger nach der Tour...


Das grösste Hindernis war heute sicherlich die schwüle und drückende Hitze. Aber der Reihe nach: Zunächst mal sind mein Schatz und ich gestern um 17h wieder in Dortmund gelandet. Von dort aus ging es dann direkt zum Radhändler nach Waltrop, um mein Rad aus der Inspektion zu holen und das neue Laufrad in Empfang zu nehmen (zum neuen Laufrad später mehr). Leider hatten Herr Sörgel und ich irgendwie aneinander vorbei geredet und er hatte mein 42er gegen ein 39er-Kettenblatt getauscht. Das macht bei Dreifach nicht so wirklich Sinn. Aber er baute dann mein 42er direkt wieder ein, so dass einem Start heute zur Sternfahrt nach Herbern nichts mehr im Weg stand. Um Punkt Acht traf ich dann am Marktplatz Eving ein, wo schon Berit, Carsten, Ralf und Stefan warteten. Da kein weiterer Teilnehmer mehr zu erwarten war, sind wir direkt los. Allerdings machten wir zunächst Halt bei Stefan und Berit zuhause, damit Stefan das Rad wechseln konnte (eine Kurbel hatte sich etwas gelockert). Dann ging es über Capelle zum Start nach Herbern in dortige Vereinsheim. Dort hatte ich dann schon 50km auf dem Tacho stehen. Trotzdem machten wir uns "vor Ort" auf die 70er-Runde über Ottmarsbocholt (die genaue Streckenführung ist mir nicht mehr bekannt, da ich die durchgeweichte Startkarte diesmal nicht mitgenommen habe). Wie gesagt, die drückende Schwüle machte uns langsam allen zu schaffen. Deswegen gönnten wir uns auch nach der Tour im Ziel erst einmal eine ausgiebige Pause, zu der sich auch Stefan F. gesellte, der vor uns(?) in Herbern gestartet war, aber nach uns im Ziel eintraf(?). Für mich gabs Pommes/C-Wurst, gut gemacht von der Sportfreunden in Herbern. Organisation und Verpflegung darf man als sehr gekonnt bezeichnen, die Mühe wurde mit über 1200 Teilnehmern belohnt. Nun stand noch der Rückweg an, zunächst komplett, später dann mit Ralf und Carsten bis nach Eving. Von dort aus durfte ich dann noch mal 14 km ran (mit Stopp an der Tanke, um noch mal Flüssigkeit zu laden). Aber trotzt der 168km am Ende des Tages und einem Gesamtschnitt von fast 27km/h (6:17h Fahrtzeit) habe ich die Tour heute gut überstanden. Dies führe ich auf die 540km Training auf Mallorca in den letzten 10 Tagen zurück. Aber am Ende war der Akku natürlich schon ziemlich leer, auch bei Carsten (erste Tour über 150km in diesem Jahr!!!) und Ralf.

Ein paar Bilder vom
Tage


Am 17.06. ist unsere eigene RTF! Um zahlreiches Erscheinen (Helfer und Aktive) wird gebeten! Mehr Infos...
7.6.07 19:18


Traurig...

7.6.07 19:27


Blaupunkt-RTF Do-Sölde

Ein etwas wellige Tour, auf den 118 km waren 860 Höhenmeter zu überwinden. Das feuchtwarme Waschküchenwetter machte es heute nicht unbedingt einfacher. Die Tour führt vom Start an der Schweizer Allee in Aplerbeck bis zur Möhne und wieder zurück. Untwegs war ich mit Ralf S., dem das Wetter zusätzliche Probleme mit den Bronchien machte. Ich fühlte mich nach der Tour mehr kaputt als am Donnerstag nach fast 170 km. Das Ziel erreichten wir zusammen nach 4:34 h Fahrzeit, was einem 26er-Schnitt entspricht. Verpflegung und Ausschilderung unterwegs waren einwandfrei. Eine Besonderheit und bei dieser Witterung keine schlechte Ideee war die zusätzlich zu den 3 Kontrollen eingerichtete Getränkeverpflegungsstelle gut 10 km vor dem Ziel. Lediglich 474 Teilnehmer waren am Start, ob weitere Fahrer von Do-Nord untwegs waren, ist mir nicht bekannt. Viele werden in Oelde bei der NRW-Challenge-Veranstaltung am Start gewesen sein.

Nach einer kurzen Probefahrt am Freitag war die Tour heute ein erster Härtetest für mein neues Hinterrad: Eine Mavic CXP 33-Felge, 36 Loch mit DT Competition Speichen und einer Campanoglo Record-Nabe. Continental GP 4000-Faltreifen, 23 mm. Als Kassette ist eine Campa Chorus 11-23 angebracht. Das Laufrad läuft einwandfrei und ich kann jederzeit mit dem "alten" Laufrad (Rigida DP18 mit Campa Chorus 13-29) tauschen. Ich habe mir das Laufrad beim SMI Radsport in Waltrop bauen lassen.

Nächste Woche findet unsere RTF statt! Ich hoffe auf ein wenig mehr Teilnehmer als heute...

Bernd
10.6.07 18:59


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